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Fasten ist längst nicht mehr nur mit religiösem Glauben verbunden. Mittlerweile verzichten viele Menschen auch aus gesundheitlichen Gründen nicht nur auf Alkohol, Süßigkeiten & Co. Sondern fasten für ein paar Tage. Oder noch besser: für ein paar Wochen!

Das Fasten reinigt den Körper und die Seele, und führt einen Zustand innerer Ruhe herbei und schafft Raum für geistige Meditationen. Für die Christen fängt am Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit an. Dabei werden die Sonntage nicht mitgerechnet. Die Fastenzeit ist die Vorbereitung auf Ostern und soll an die 40 Tage erinnern, an denen Jesus sich zum Fasten in die Wüste zurückzog, um sich auf sein öffentliches Wirken vorzubereiten. 

Bekommt man durch Fasten tatsächlich auch bessere Laune? Ja, auf jeden Fall, denn bei vielen Menschen verbessert sich nach ein paar Tagen die Stimmung - das liegt nicht zuletzt daran, dass nun ein viel direkterer Draht zwischen Psyche und Körper besteht. Warum ist das? Während des Fastens werden große Mengen des Hormons Serotonin und Endorphine freigesetzt, während der Stresshormon-Pegel sinkt.

Sehr positiv ist für die Zukunft ist, dass sich die meisten Menschen nach dem Fasten deutlich besser ernähren und dabei viel eher auf Fleisch verzichten als vorher.

Das Wichtigste ist jedoch, dass das Fasten ganz sicher eine positive Wirkung auf verschiedene Krankheiten hat. Fasten beeinflusst etwa den Verlauf von Arthritis oder Fibromyalgie längerfristig positiv. Und nach neuesten schulmedizinischen Erkenntnissen reduziert bereits ein zweitägiges Fasten vor einer Chemotherapie die Nebenwirkungen der Behandlung.

Das Allerbeste ist jedoch, wenn durch das Fasten andere Behandlungen unnötig werden, weil dem Körper und seinen Selbstheilungskräften durch das Fasten ausreichend Kraft und Zeit gegeben wurde, sich selbst wieder zu ganz gesund zu machen.

Wie richtiges Fasten funktioniert, und was dabei mit deinem Körper passiert, lernst Du bei einem Fastencamp.

 

  
  Big Buddha, Phuket
  Nai Harn Beach

Im Fastencamp werden Teile von zwei extrem erfolgreichen Veranstaltungs-Formate miteinander kombiniert: Bootcamp und Barcamp.

Während bei einem Bootcamp (der Begriff stammt aus der militärischen Ausbildung) in kürzester Zeit grundlegendes Wissen vermittelt wird, ist ein Barcamp (der Begriff stammt aus der Computerwissenschaft) eine Art offene Konferenz, bei der alle Teilnehmer die Möglichkeit haben, über interessante Themen zu berichten, oder an Vorträgen anderer Betroffener teilzunehmen.

Beim Fastencamp erlernen die Teilnehmer u.a. das grundlegende Wissen über das richtige Fasten und die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers. Und welche Rolle physische und psychische Aspekte dabei spielen. Somit lernen sie wie der Prozess der Selbstheilung beschleunigt werden kann.

 

Darüber hinaus können die Teilnehmer beim Fastencamp in Vorträgen ihre Erfahrungen, ihr Know How, ihre Tipps und Tricks den anderen Teilnehmern weiter. Und sie erfahren die Kraft der Gruppe in Zeiten, in denen das Fasten vielleicht einmal nicht so leicht fällt.

Schließlich entstehen bei einem Fastencamp immer wieder neue feste, dauerhafte Freundschaften, die sich dann bei der Anwendung des neuen Wissens und der Umsetzung des hier Erlernten gemeinsam unterstützen. 

Denn der Weg zur Heilung kann manchmal auch hart und beschwerlich sein. Um so wichtiger ist in diesen schwierigeren Zeiten ein persönlicher Beistand - ein partnerschaftlicher Unterstützer! 

 
Koh Bon, Phuket
Rawai Beach

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